Samstag, 17.09.2005

Gaborone

Nach dem ruhigen Tag gestern ist heute ein etwas größerer Ausflug angesagt. Wir fahren nach Kanye, um dort Victors Mutter Joanna zu besuchen und um Ramatea einen kurzen Besuch abzustatten. Außerdem steht noch der Besuch auf dem Grundstück in Mankgodi aus, den wir uns am Donnerstag gespart haben.

Freundlicherweise haben Jahapa und Grace uns ihr Auto zur Verfügung gestellt. Unser Golf ist für vier Erwachsene plus Kind im Maxi Cosi doch ein wenig zu eng. Chrissi und Victor haben zwar auch ein größeres Allradauto, das sie liebevoll den Truck nennen, aber das Ding ist wirklich ein Lastwagen und hat auf seiner Vorderbank nur drei Sitzplätze. Morgens fahren Victor, Liz und ich zu Jahapa und Grace und tauschen dort für das Wochenende unseren Golf gegen den Nissan Pajero. Der hat im Kofferraum zwei Notsitze, auf denen man aber auch ganz bequem sitzen kann. Außerdem hat Jahapa einen iPod Adapter für den Wagen. Sehr gut, so können wir unterwegs reichlich Musik hören. Jahapa erklärt Victor das Auto, Öl und Wasser werden nochmal geprüft, dann fahren wir los. Allerdings nicht, ohne nochmal umzukehren, da ich meinen Rucksack im Golf vergessen habe.

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Jahapa Victor und Jahapa erkunden das Auto. Grace und Beth Jahapa und Grace fahren einen von zwei Smarts im südlichen Afrika.

Auf der Fahrt nach Mankgodi sitze ich vorne bei Victor. Er fährt einen etwas anderen Weg als Chrissi, durch eine Gegend die als "nicht so gutes Viertel der Stadt" beschrieben wird. Mir fällt es schwer, hier wirklich ein Stadtviertel zu sehen. Es sieht eher nach viel freier Fläche aus mit ab und zu errichteten Gebäuden aus. Das wird wohl noch ein wenig dauern, bis ich mich an diese Art von Stadt gewöhne.

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Die "nicht so guten Gebiete der Stadt". Aber wo ist die Stadt? Vorschriftsmäßig gesicherte Ladung mit Getränkedosen markiert.

Mankgodi

In Mankgodi fahren wir von der Hauptstraße ab und in den Ort hinein. Es fällt sofort auf, dass es hier erstaunlich grün ist im Vergleich zum Rest der Gegend. Das liegt daran, dass es hier einen Fluss gibt, der recht lange Wasser führt. Am Kgotla steht ein größerer Menschenauflauf. Jahapa hatte uns schon vorgewarnt. Er hat im Radio gehört, dass hier heute ein Eselrennen stattfinde, was er uns brühwarm am Abend vorher erzählt hat -- allerdings mit einem leicht ironischen Unterton, den er häufig an den Tag legt, wenn er sein Land beschreibt. Für das Eselrennen haben wir keine Zeit und fahren durch das Dorf hindurch, weiter in Richtung Grundstück.

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Großer Andrang beim Eselrennen.

Die Teerstraße haben wir schon längst verlassen, aber nun wird auch die feste Schotterstraße immer primitiver. Etwas später habe ich nicht mehr den Eindruck, dass wir uns auf einer Straße fortbewegen, vielmehr auf einem Pfad durch den Sand. Um uns herum wachsen viele Sträucher, ganz vereinzelt ist mal ein Grundstück eingezäunt oder ein Haus gebaut. Aber im wesentlichen stehen wir mitten im Busch. Victor hält an und wir steigen aus dem gekühlten Auto in die brütende Mittagshitze. Vom Auto sind es noch ungefähr 200m zu laufen, dann erreichen wir das eingezäunte Grundstück. Es ist noch ziemlich leer. Gras wächst, ein größerer, knorriger Baum spendet ein klein wenig Schatten und im hinteren Teil steht ein halbfertiges Rondabel.

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Hier bitte aussteigen. Gleich sind wir da... ...nur noch wenige Meter.
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Voilà. Das Stegling'sche Grundstück.

Es braucht schon ein wenig Vorstellungskraft, um sich anhand dieses trockenen Geländes in der Mittagshitze ein gemütliches Familienhaus vorzustellen. Doch wenn man den Blickwinkel ändert und dieses Grundstück als ein langfristiges Projekt sieht, wo im Laufe der nächsten Jahre immer mal wieder etwas erweitert sieht, kann ich mir schon ausmalen, dass das mal wohnlich wird. Erst recht, wenn die Straße etwas besser ausgebaut wird und auch noch andere Grundstücke in der Nachbarschaft erschlossen werden.

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Liz und Chrissi unterhalten sich am Gartentor. Infrastruktur.

Immerhin liegt schon eine Wasserleitung, die die Gemeinde gebaut hat. Anders als in Deutschland mussten Chrissi und Victor die Materialien kaufen, die die Bauarbeiter der Wasserbehörde dann benutzt haben, um das Grundstück an das Wassernetz anzuschließen. Bevor wir wieder zum Auto laufen und unsere Fahrt fortsetzen, kontrollieren wir noch kurz, ob auch niemand illegal Wasser gezapft hat. Ist aber alles in Ordnung.

Kanye, Ramatea

Die Straße von Mankgodi nach Kanye führt sehr reizvoll durch eine bergige Landschaft. Bei dem klaren Wetter heute haben wir sehr schöne Ausblicke in die Täler und die weitläufigen Ebenen. Sieht sehr imposant aus.

Kanye ist zwar offiziell ein Dorf, doch diese Bezeichnung rührt nur daher, weil es tribal land ist und es einen Chief gibt, der als Bürgermeister fungiert. Ansonsten ist es eine Stadt mit 60.000 Einwohnern -- das kann man nur schwer als Dorf bezeichnen.

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Bei der Einfahrt nach Kanye.

Nach einigen Kilometern in Richtung Ortskern biegen wir von der Hauptstraße ab und fahren über ein paar kleinere Straßen auf eine Ansammlung von kleineren Häusern zu. Hier wohnt Joanna, Victors Mutter, bei der wir kurz Station machen. Natürlich wohnt sie dort nicht allein, sondern es gibt noch einen ganzen Haufen Verwandschaft. Wir lernen einige von Victors Cousins und Cousinen und zwei Tanten kennen. Joanna hat 1990 als Köchin in Ramatea gearbeitet. Ich habe zwar keine Erinnerung mehr an sie in der Küche, aber dafür habe ich in den letzten Jahren so viele Fotos von ihr gesehen, dass sie mir vertraut vorkommt. Sie hingegen meint sehr wohl, sich noch an mich zu erinnern. Aber vielleicht war es auch einer der anderen Langhaarigen, von denen es damals reichlich gab in unserer Gruppe. Irgendwoher tauchen ein paar Dosen Cola auf, die sehr gut tun bei der Hitze.

Während Joanna sich um ihren Enkel kümmert, der auf ihrem gewaltigen Schoß ein wenig verloren aussieht und Victor kurz verschwunden ist, um mit seinem Bruder zu reden, erkläre ich der zunehmend verwirrten Liz noch ein wenig, welche Vorgeschichte die ganze Afrika-Verbindung von Chrissi und mir hat.

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Bei Joanna Stegling Großmutter mit Enkel Hauspfauen

Nach einer knappen Stunde fahren wir weiter in Richtung Ramatea. Die Straße führt aus dem Ort heraus, auf den Hügel hinauf. Es ist eine vollständig aspahltierte Straße, nicht mehr die brutale Piste, an die ich mich noch erinnere. Damals war jede Fahrt im Lastwagen diese Straße hinab ein Abenteuer. Heute nicht mehr. Außerdem wurden auf dem Hügel ein paar Häuser errichtet. Familie Schneider hat hier ihr Domizil, seit sie nicht mehr direkt auf dem Gelände der Missionsstation wohnen.

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Dieses Tor gab es vor 15 Jahren noch nicht. Das Schild hat seine besten Zeiten hinter sich.

Obwohl das Tor zu der Anlage vor 15 Jahren noch anders aussah, kommen doch sehr schnell die Erinnerungen hoch. Links ist die Küche mit den Speisehäusern, rechts erstrecken sich die Wohnhäuser mit den Mehrbettzimmern. In einigen davon haben wir damals auch gewohnt. Geradeaus sind die Wäscherei und der Lagerraum. Doch sosehr die Szenerie auch vertraut wirkt, so herausstechend sind auch die Unterschiede. Vor allem fällt auf, wie ruhig es hier ist. Als wir aussteigen und uns umsehen, ist niemand da, um uns zu begrüßen oder zumindest zu fragen, wer wir sind, oder was wir wollen. Eine drückende Stille liegt über der Anlage. Außerdem habe ich alles viel bunter und lieblicher in Erinnerung. 1990 blühten an allen Ecken und Enden der Anlage Blumen in sorgfältig gepflegten Beeten, heute wirkt alles vertrocknet und eintönig. Die einzigen Pflanzen, die auffallen, sind die nicht besonders einladenden Kakteen, deren Namen ich mir nie merken kann. In der Menge, in der sie hier wachsen, wirken sie eher wie eine Landplage als eine Dekoration.

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Etwas aufrdringliche Pflanzen bestimmen das Bild.

Wir machen eine Tour durch die Anlage und ich versuche, noch weitere Gebäude wiederzuerkennen und mir den Plan der Anlage wieder ins Gedächtnis zu rufen. Die ganze Küchenanlage wirkt verwaist. Als ich den Speisesaal betrete, in dem wir immer gegessen haben, habe ich einen totalen Flashback. Der Geruch des tiefdunklen Gebälks ist so stark und ruft auf einen Schlag so viele präzise Erinnerungen hervor, das ich es für einen Moment gar nicht richtig verarbeiten kann. Ganz viele Fragmente strömen mir durch den Kopf, so habe ich auf einmal wieder Geruch und Textur des Toastbrots vor mir, das Bobby der Bäcker hier fabriziert hat. Nach ein paar Sekunden ist der Spuk wieder vorbei, aber das Erlebnis war beeindruckend.

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Der Verwaltungstrakt Küchenhäuser Der Speisesaal

Als ich aus dem Speisesaal heraustrete, erklärt Victor Liz gerade, wie er damals den Tuck Shop, den kleinen Kiosk der Anlage, mit Chrissi zusammen bewirtschaftet hat. Chrissi behauptet zwar immer, dass sie es im wesentlichen war, aber es macht viel mehr Spaß, Victor bei diesem running gag, der uns schon den ganzen Vormittag amüsiert hat, zu unterstützen: "Back then, the glorious days of the tuck shop."

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Der Tuck Shop (im Moment geschlossen) Die Ramatea Bakery

In einem großen Bogen gehen wir an der Bäckerei und den Schlafquartieren vorbei. Hier wird der desolate Zustand der Anlage besonders deutlich. Chrissi erklärt sich den schlechten Zustand mit dem geringen unternehmerischen Bewusstsein der gegenwärigen Manager. Das sind alles Leute, die als Mitarbeiter von Fritz Schneider die Anlage mit aufgebaut haben und sich nun auf den Lorbeeren ausruhen. Dabei merken sie aber nicht, dass man sich für den Erhalt und das Wohlergehen einer so großen und vielfältigen Institution wie Ramatea auch mal ein wenig krumm legen muss. Es fehlt an Initiative und Ideen. Bei uns würde man wohl "schlecht aufgestellt" und "verpasster Strukturwandel" sagen. Aber das ist meine Interpretation.

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Nach einer halben Stunde sind wir mit unserem Rundgang fertig. Ich mache Fotos, als ob's kein Morgen gäb, um so viele Eindrück wie möglich mitzunehmen. Als wir wieder beim Auto ankommen, stehen dort tatsächlich ein paar Leute herum, die wir bitten, eine der leitenden Personen aufzusuchen, da Liz persönliche Grüße ausrichten soll. Das Suchen nach dieser Person dauert so lange, dass wir die Geduld verlieren und schließlich doch losfahren. Da ich auf der Rückfahrt hinten im Kofferraum sitze, bitte ich Liz, noch ein Abschiedsfoto vom "May the Lord guide you on your way" Schild am Ausgang zu machen.

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May the Lord guide you on your way.

Meine Stimmung ist nicht gerade gedrückt, aber ich bin schon ein wenig enttäuscht von Ramatea. Chrissi hatte mich vorher gewarnt, dass ich nicht zuviel erwarten soll, aber dass es so trist dort aussieht, hätte ich nicht gedacht.

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Motse Lodge and Cultural Village

Nach ein paar Kilometern halten wir an der Motse Lodge, einer Hotelanlage nicht weit von Ramatea entfernt. Das Hotel wird von Lars, einem Dänen, und seiner afrikanischen Frau (deren Namen ich vergessen habe), geleitet. Hier sieht es so aus, wie ich Ramatea in Erinnerung habe: Viel grün und reiche Farben bestimmen das Bild. Um einen Pool in der Mitte der Anlage sind einige Tische gruppiert. Wir nehmen Platz und bestellen etwas zu essen. Witzig: Das Sandwich heißt auf der Speisekarte "Just a sandwich", vermutlich weil viele Leute genau das bestellt haben. Bei Chrissis Bestellung wird es etwas skurril -- die Kellnerin kommt zweimal wieder, um zu sagen, dass das Bestellte gerade aus sei. Wir verspeisen unsere Snacks, trinken das eine oder andere Bier und versorgen Miles, der wieder mal eine Menge Milch in Joghurt verwandelt und ausgespuckt hat.

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Lars, Chrissi, Victor und Liz Ein tolles Preisausschreiben: Dem Gewinner winkt eine von acht Viehherden. Wow.

So genießen wir den späten Nachmittag. Die Sonne bewegt sich langsam auf die Hügelkette im Westen zu und aus den Lautsprechern auf der anderen Seite des Pools ertönt die "Up" von R.E.M. Klingt gut, besser, als ich es in Erinnerung habe.

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Swimming Pool in der Motse Lodge.

Kurz nachdem die Sonne hinter dem Berg versunken ist, machen wir uns auf den Rückweg nach Gaborone. Victor wählt den landschaftlich attraktiven Weg an einem See entlang, der aber ziemlich anstrengend zu fahren ist. Mit dem Golf sähen wir auf dieser Schlaglochpiste alt aus. Mein Platz hinten im Kofferraum wird ziemlich durchgeschüttelt. Liz sitzt vorne bei Victor, kümmert sich um die Musik und ich bin froh, keine Konversation betreiben zu müssen, sondern die kurze Dämmerung und die einsetzende Dunkelheit beobachten zu können. Eine sehr schöne Rückfahrt.

Gaborone

Gaborone erreichen wir in der Dunkelheit. Victor fährt über einen ziemlichen Zick-zack Kurs in die Stadt hinein, sodass auch Chrissi die Orientierung verliert. Zu Hause lassen wir uns nicht viel Zeit: Miles wird an Boitumelo übergeben und wir machen uns bereit, zum Restaurant Primi Piatti in der Riverwalk Mall zu fahren. Doch vorher stellen wir noch mit Erschrecken fest, dass der Fernseher den Geist aufgegeben hat. Ausgerechnet heute, wo Boitumelo den Babysitter spielt und sich gerne den Abend über vor die Gltze gehauen hätte. Außerdem ist morgen die Bundestagswahl und ich würde das schon gerne verfolgen. Nützt nichts, müssen wir uns morgen drum kümmern.

Im Primi Piatti sind wir mit einer größeren Gruppe verabredet, allerdings sind wir die ersten. Das Restaurant ist ein ziemlicher Stilmix. Die Küche ist italienisch mit lokalem Einschlag bei den Fleischgerichten. Das Ambiente ist aufgemacht wie eine Baustelle: Die Kellner tragen orange Overalls, die Küche ist offen, die Rohre an der Decke sind nur minimal verborgen und die Farben sind einerseits baustellen-grau, andererseits aber gibt es auch einige Lounge-Elemente: Eine der Wände ist mit Regalen überzogen, auf denen kleine Flaschen mit buntem Inhalt stehen. Diese werden von hinten beleuchtet, sodass sich ein sehr buntes Farbbild ergibt.

Von meinem Lammfleisch lasse ich einiges liegen, weil für meinen Geschmack zuviel Fett dran ist. Dafür gibt es zum Nachtisch hervorragend leckere Brownies, die so mächtig sind, dass sie das etwas magere Kartoffelpüree wett machen.

Unser Tisch für acht Personen bleibt zum großen Teil leer, da sich die Freunde verspäten. Maame und Monica kommen als nächste, Nana und Francis kommen erst, als wir schon fertig gegessen haben. Es wird ein sehr hektischer Abend. Der Tisch ist groß, das Restaurant laut und mir fällt es mitunter etwas schwer, den Gesprächen zu folgen. Meistens geht es hin und her und es wird von Leuten erzählt, die ich nicht kenne. Nana ist eine unglaublich lebhafte und impulsive Erzählerin. Sie ist die italienischste Afrikanerin, die ich jemals kennengelernt habe.

Um halb zwölf kündigt sich der Aufbruch an. Die Rechnung auseinander zu sortieren ist etwas schwer, aber wir haben zum Glück Nana dabei, die ja immerhin Buchhalterin ist. Wir scheitern fast daran, dass 10% Trinkgeld bereits im Rechnungsbetrag enthalten sind, das scheint hier üblich zu sein, wenn mehr als sieben Gäste am Tisch sitzen.


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